Elektrosmog-Untersuchungen Elektrosmog messen
Doch was ist Elektrosmog?
Als Thomas Edison im Jahr 1879 die erste Glühbirne anschaltete, war dies ein bedeutender Augenblick für die Weltgeschichte. Das Umlegen dieses Schalters veränderte unsere Welt für immer, und zwar radikal. Das Zeitalter des elektrischen Stroms war angebrochen.
Es ist inzwischen unmöglich, sich das Leben im 21. Jahrhundert ohne Elektrizität vorzustellen, ganz zu schweigen von all der anderen Technologie und den "lebenserleichternden" Geräten, die daraus hervorgegangen sind.
Unbestreitbar sind seitdem viele tolle und nützliche Erfindungen entwickelt worden. Aber niemand konnte ahnen, welch weltweite gesundheitliche Probleme daraus resultieren sollten.
Elektrische Felder
Stromleitungen, Sendemasten, Kabel und Apparate erzeugen elektrische und magnetische, für den Menschen unsichtbare Felder, die jedes mit Strom betriebene Gerät umgeben.
Unsere Liebe zu all den elektrischen Helfern hat zur Folge, dass wir heute in einem dichten Nebel von elektromagnetischen Wellen leben, die man elektromagnetische Strahlung (EMR) nennt. Seit dem Anschalten der ersten Glühbirne ist die Strahlung mittlerweile bis zu 200 Millionen mal intensiver geworden.
Das Problem hat sich durch die explosionsartige Vermehrung der drahtlosen Technologie wie etwa bei Handys, Bluetooth, PDAs, Wireless Internet, WLAN sowie durch die ganzen hierfür benötigten Sendemasten noch verschärft, welche notwendig sind, um die betreffenden Mikrowellen zu verbreiten.
Diese verführerische drahtlose Welt strahlt ein besonderes Spektrum elektromagnetischer Strahlung aus, das Organismen auf seine ganz eigene Art schädigt.
Krankheiten durch Elektrosmog
Eine ständig steigende Anzahl wissenschaftlicher Studien belegt, dass die grösste Bedrohung unserer Gesundheit (und der aller Lebensformen) gegenwärtig von der schleichenden, allgegenwärtigen und unsichtbaren Verschmutzung unserer Umwelt ausgeht, die man Elektrosmog nennt.
Viele Gesundheitsprobleme werden mit EMR in Verbindung gebracht, einschliesslich einiger Krebsarten (vor allem Tumore im Gehirn, im Auge oder Ohr sowie Leukämie), Fehlgeburten, Missbildungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress, Schwindel, Herzprobleme, Autismus, Lernstörungen, Schlaflosigkeit und Alzheimer.
Was auch immer man ansonsten von dieser hoch technisierten Welt halten mag, fest steht, dass sie unserer aller Gesundheit gefährdet.